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Karte der Seelsorgeräumen im Erzbistum Paderborn

„Aktuelle Stunde“ gab Orientierung für den Bistumsprozess

Die digitale „Aktuelle Stunde der Generalvikare“ zum Bistumsprozess nahm Fragen aus der Praxis auf und ordnete die nächsten Schritte ein. Im Mittelpunkt stand die Ausgestaltung der 21 künftigen Seelsorgeräume.

Fragen aus der Praxis im Mittelpunkt
Die digitale „Aktuelle Stunde“ bot Dialog: Neben kompakten Infos gab es Raum für Rückfragen und Perspektiven aus dem Erzbistum. Deutlich wurde: Die Pastoraltransformation ist mehr als Organisation – sie berührt Gewohnheiten, Orte und Verantwortung. Die 21 Seelsorgeräume, jeweils aus einer Pfarrei bestehend, sind kein fertiger Rahmen, sondern ein lebendiger Prozess, den die Basis mitgestaltet.

21 Seelsorgeräume als neuer Rahmen
Ab 1. Advent 2026 bilden die 21 Seelsorgeräume den pastoralen Rahmen für Vernetzung, Leitung und Schwerpunkte. Jeder Raum entwickelt ein eigenes Profil mit einem Pastoralen Zentrum und verlässlichen Orten kirchlichen Lebens. Fusionen erfolgen ab 2028.
Zum Erklärfilm: So könnte das Netzwerk der Verantwortung im Seelsorgeraum aussehen

Was jetzt hilft: Geistliche Ankerzeit
Für Ehrenamtliche und Hauptberufliche beginnt eine Phase der Verständigung. Hilfreich ist, die Rahmenbedingungen gemeinsam zu lesen und im eigenen Kontext zu besprechen: Welche Orte sind bereits verlässlich? Wo gibt es starke Teams? Wo braucht es neue Zusammenarbeit?

Ermutigung für den Weg
Generalvikar Dr. Michael Bredeck betont: „Wir wollen Verantwortung vor Ort stärken und Engagierte besser unterstützen. Wir brauchen die Menschen, die Kirche mit ihrem Gesicht, ihrer Stimme und ihrem Glauben prägen. Ich bin für jedes Engagement sehr dankbar.“

Weitere Informationen zu den 21 Seelsorgeräumen, den Substrukturen und den nächsten Schrit-ten im Bistumsprozess gibt es auf
- www.bistumsprozess.de
- Podcast Bistumsprozess
- Hier geht es zum Mitschnitt der Veranstaltung